Archivberichte

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Webmaster: Eva Cramer

Die EinreichungsApp von der PBeaKK

Ein neuer Service Ihrer PBeaKK:

Die App wird unter Google PlayStore auf ein Android-Gerät mit Kamera (Smartphone oder Tablet) heruntergeladen. Danach werden alle Formblätter ausgefüllt und unterschrieben nur noch abfotografiert und per App abgesandt. Es entfällt der Postweg mit Briefumschlag und Porto. Die genaue Beschreibung finden die Mitglieder in der Zeitschrift: „Vitamin“, Postbeamtenkrankenkasse.

„Quelle: Postbeamtenkrankenkasse, Magazin Vitamin, Ausgabe 81, Januar 2019“

Redakteurin: Eva Cramer

Fahrkartenverkauf in Wertheim soll Ende 2019 an Reisebüro gehen…

„Quelle: Main-Echo Top-News vom 11.01.2019“

Das ist nur ein Beispiel und es wird im Bereich der Fahrkartenverkäufe in Zukunft gravierende Änderungen geben. Der Bahnhof soll verkauft und anders genutzt werden. In diesem Fall handelt es sich um die Westfrankenbahn, aber andere Gesellschaften werden sicherlich folgen. Wenn die Fahrkarten nicht mehr im Bahnhof erhältlich sind, ist man auch von den Öffnungszeiten der Reisebüros abhängig oder man muss die Fahrkarten online kaufen (Online-Ticket oder entsprechende App auf Smartphone). Es ist schon jetzt ein Minusgeschäft für die Betreiber an kleinen Bahnhöfen Fahrkartenservice anzubieten. Da immer mehr Online-Tickets benutzt werden, ist das nur eine logische Folgerung.

Redakteurin: Eva Cramer

Neues im Online-Banking

Neuerdings kann bei der Sparkasse Aschaffenburg ein vorbereiteter Überweisungsbeleg fotografiert und am PC nachbearbeitet werden. Es entfällt damit die Eingabe der Adresse, IBAN-Empfänger, Verwendungszweck und Betrag. Die eigene IBAN wird online noch ergänzt und mit einer gültigen TAN freigeschaltet. Weitere Infos erhält man bei der Sparkasse. Vielleicht bieten den Service auch andere Banken an.

(„Quelle: Webseite Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau“)

Redakteurin: Eva Cramer

 

Digitalministerin Judith Gerlach will zwei Jahre schneller als vom Bund gefordert „die Daten anstelle der Bürger laufen lassen.“:

Ab 2020 sollen viele Formulare digital von Zuhause aus bearbeitet werden und damit der Gang zur Behörde entfallen. Hierzu zählen Wohnsitzummeldung, Mutterschaftsgeld, Baugenehmigungen, Beantragung von Geburtsurkunden, Autozulassung und fast 50 weitere Verwaltungsverfahren. Die CSU und Freie Wähler haben dies in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart. Digitalministerin Judith Gerlach (CSU) will damit ernst machen und eine Umsetzung bis 2020 erreichen. Aschaffenburg gehört zu den „Pilotlandkreisen“.

(Quellen: Münchener Abendzeitung und Main-Echo Aschaffenburg)

Redakteurin: Eva Cramer

Kindererziehungszeiten

Auszahlung der neuen Mütterrente bis Mitte 2019 ohne Antrag.
Demnach gibt es für jeden Anspruchsberechtigten Rentner/Rentnerin eine Nachzahlung für 2019 um einen halben Rentenpunkt pro Kind. Voraussetzung: Das Kind muss vor 1992 geboren sein. Die Erhöhung beträgt im Westen monatlich 16,02 Euro.
Die Auszahlung erfolgt nach und nach für alle Betroffenen bis Sommer 2019. Vorab wird ein Anschreiben von der Rentenkasse verschickt.

(Quelle: Verwaltungsgemeinschaft Schöllkrippen- Telefonische Rücksprache mit Rentenstelle)

Redakteurin: Eva Cramer

 

Digitaler Stammtisch

Unter dem Motto: So klappt es mit der neuen Welt
In der Aschaffenburger Zeitung „Schlaue Graue“ wird ein digitaler Stammtisch für Senioren angeboten. Wer kein Smartphone oder Tablet bzw. Notebook besitzt, kann im MIZ ein Gerät bereitgestellt bekommen. Der Stammtisch findet wöchentlich Mittwoch von 17-18:30 statt. Eine vorherige Anmeldung ist unter Tel:06021/29876 erforderlich. Pro Stammtisch werden 5 Euro Unkostenbeitrag verlangt.


Adresse: Badergasse 7, 63739 Aschaffenburg, Räume im Mehrgenerationenhaus MIZ


Es handelt sich hierbei um ein Versuchsprojekt für ältere Menschen. In der heutigen Zeit werden immer mehr Automatisierungen eingeführt. So zum Beispiel bei der Deutschen Bundesbahn (Fahrtkartenausgabe), Bargeldauszahlungen an Banken. In Supermärkten werden Produkte eigenhändig eingescannt und bargeldlos bezahlt. Demnächst sind in Pflegeheimen Roboter im Einsatz. Diese unterstützen das Pflegepersonal. Der kleine „Pepper“ ist auch schon auf dem Münchener Flughafen für Fragen der Passagiere im Einsatz. Autonome Busse (ohne Fahrer) sind bereits in der Probephase usw.
Die Senioren und Seniorinnen werden immer älter und können sich der neuen Technik nicht nur ablehnend entgegenstellen. Jeder wünscht sich ein selbst bestimmtes Leben solange es geht.


Alte Zitate:
Nicht für die Schule sondern fürs Leben lernen wir…
Man lernt nie aus…


Ein weiterer Aspekt ist Demenz. Wer sich noch mit Weiterbildung beschäftigt und am öffentlichen Leben teilnimmt, ist weniger von Demenz betroffen. Es reicht nicht aus täglich sein Sudoku oder Kreuzworträtsel zu lösen. Nur eine Kombination von täglichen Begegnungen mit Menschen, Gehirntraining, sportlichen Aktivitäten und gesunder Ernährung schützt uns vor Demenz.

(Quellen: „Stadt Aschaffenburg Zeitschrift: Schlaue Graue“ und „Main-Echo News“)

Redakteurin: Eva Cramer